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Treppensteigen mit Gehhilfen für Menschen nach Erkrankung oder Verletzung

Viele Menschen, die nach einer Erkrankung oder einem Unfall Gehprobleme haben,Gehhilfe Treppen vor Ort Beratung benötigen oft eine Gehhilfe zum Treppensteigen. Beispielsweise einen Rollator, einen Gehstock oder Krücken. Patientinnen und Patienten mit Geh- und Balancestörungen haben Probleme sicher die Treppe herauf- und herunterzusteigen. Ein zusätzliches Treppengeländer im Treppenhaus zu installieren kann durchaus hilfreich sein. Auch weitere Haltegriffe oder extra Haltestangen können schon eine Verbesserung schaffen, um leichter die Treppe steigen zu können. Hier kostenlose Infomaterial anfordern!

Treppensteigen mit Gehhilfen - Sturzunfälle

Sturzprophylaxe - Sicherheit geht vor!  Die aktuelle Statistik (tödliche, häusliche Stürze in Deutschland) vom Statistischen Bundesamt zeigt, dass Menschen im Alter von über 65 Jahre häufig stürzen. Diese Stürze können oftmals zu schweren Verletzungen und Knochenbrüchen oder sogar zum Tod führen. Gerade Treppenstürze und Unfälle auf der Treppe können sich gravierend auf das weitere Leben älterer Menschen auswirken. Ergotherapeuten empfehlen daher den Treppenassistenten zur Sturzprävention einzusetzen. Der ergonomische Haltegriff bremst automatisch ab und gibt extra Sicherheit und Halt beim Treppensteigen für Menschen, die auf eine Gehhilfe angewiesen sind. Testen Sie den Treppenassistenten hier kostenlos.Häusliche Stürze nach Altergruppen

Treppengehhilfe - Treppensteigen mit Behinderung oder nach einem Unfall

Leider ist es oft so, dass eine Erkrankung oder Verletzung eine verminderte Belastung der Beine und des Rückens einher bringt.  Das ist auch ein Grund warum vielen Patienten eine Gehhilfe verordnet wird. Die Gehhilfe ist da, um für Entlastung zu sorgen, damit Sie z.B. eine Verletzung besser auskurieren können. Außerdem dient sie, bei richtiger Anwendung, nicht nur zur Entlastung, sondern hilft auch bei Gleichgewichtsstörungen und um Sie vor abrupten oder falschen Bewegungen zu schützen. Zu guter letzt dienen die Gehhilfen dem Aufrechthalten der Balance und der Reduktion von Schmerzen.

Gehhilfe als Hilfsmittel beim Treppensteigen

Treppengehhilfe für ältere Menschen
Treppengehhilfe für ältere Menschen

Beim Treppensteigen sind Gehhilfen leider nicht die optimale Lösung, da sich der Anwender mit einer Hand am Geländer festhalten muß und gleichzeitig mit der anderen Hand die Gehhilfe koordinieren muss. Hierbei können Sie leicht die Balance verlieren und es kann zu einem fatalen Sturz mit schweren Folgen kommen. Laut einer aktueller Statistik vom Statistischen Bundesamt (Destatis) stürzen bundesweit ca. 30 Prozent der über 65-Jährigen. Bei älteren Menschen über 75 Jahre ist die Zahl noch viel höher. Über 600.000 Treppenstürze gibt es jährlich in Deutschland und viele enden mit schweren Verletzungen und Knochenbrüchen, wie Hüft- oder Oberschenkelhalsbruch. Die totalen Kosten für den Staat betragen pro Jahr ca. 3.0 Milliarden Euro.

Mit dem Treppenassistenten als Gehhilfe wieder sicher Treppensteigen!

Mit dem Treppenassistenten können Sie dagegen mit beiden Händen sicher greifen und die eingebaute Bremsvorrichtung bremst automatisch den Haltegriff ab, wenn er belastet wird. So haben Sie einen sicheren Halt beim Gehen. Jetzt können sich völlig auf das Gehen konzentrieren und selbst das eigene Tempo bestimmen, Pausen machen und langsam die Treppe herauf- und heruntergehen. Das ist vor allem beim Heruntergehen eine große Erleichterung, da der Anwender immer den Haltegriff als Sicherheit vor sich hat. Der ergonomische Haltegriff macht es möglich durch verschiedene Haltepositionen einen optimalen und sicheren Halt zu finden. Hierbei können Sie selbständig und in Ihrem eigenen Tempo die Treppe herunter- oder heraufgehen. Der Treppenassistent ist sogar für Patienten geeignet, die einen Schlaganfall erlitten haben, da der Haltegriff auch mit nur einer Hand bedient werden kann. In Skandinavien wird der ASSISTEP bereits von Physio- und Ergotherapeuten zur Rehabilitation und z.B. zum Treppentraining eingesetzt.

Treppensteigen - Treppentraining nach Schlaganfall

Der Treppenassistent ist eine Treppengehhilfe für Menschen mit Problemen beim Treppengehen

  • nach einem Schlaganfall
  • Menschen mit Multipler Sklerose
  • Parkinson-Erkrankung
  • Kinder mit Infantiler Zerebralparese
  • nach einem Unfall
  • nach einer Erkrankung
  • Senioren mit Gehproblemen
  • Rollator-Anweder
  • Menschen, die täglich Gehhilfen verwenden
  • Kinder und Jugendliche mit eingeschränktem Gehvermögen
  • zum Treppentraining in Einrichtungen der Rehabilitation und Orthopädie
  • zur Sturzprävention und Sturzprophylaxe bei Senioren über 65 Jahre
  • für Menschen, die selbstständig, aktiv und sicher länger zu Hause wohnen bleiben möchten

Kostenübernahme durch verschiedene Kostenträger - kostenlose Gehhilfen für Treppen

Lassen Sie sich gerne bei uns kostenlos beraten welche Kostenträger Zuschüsse gewähren oder die Kosten sogar ganz übernehmen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten einen Zuschuss zu bekommen oder sogar eine komplette Kostenübernahme der Installation bei einer Wohnraumanpassung. Wenn Sie einen Pflegegrad haben, können Sie einen Zuschuss bis zu 4000 Euro erhalten. Die gesetzlichen Krankenkassen können unter Umständen auch die Kosten für ein Hilfsmittel wie den Treppenassistenten übernehmen, dies muss von Fall zu Fall geprüft werden. Bei einer Schwerbehinderung kann z.B. das Integrationsamt die Kosten für das Hilfsmittel übernehmen. Private Krankenversicherungen können den Treppenassistenten als Hilfsmittel anerkennen und entsprechend Bezuschussungen genehmigen. Diese Möglichkeit sollte in jedem Fall geprüft werden. Auch gibt es Zuschüsse für Menschen mit Behinderung durch das KfW-Zuschussprogramm. Beim altersgerechten Umbauen kann es bis 6.250 Euro Zuschuss je Wohnung für Maßnahmen zur Barriere­reduzierung geben. In Skandinavien ist der Treppenassistent bereits als Hilfsmittel anerkannt und zugelassen. Weiter Informationen und eine kostenlose Beratung finden Sie auf unseren Webseiten.